Wissen, wo's langgeht

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Bezeichnung:Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (IHK)
Zielgruppe:Der Lehrgang richtet sich an Personalreferenten, Personalleiter, Betriebsräte, Personalräte, Gesundheitsmanager, Qualitätsmanager, Sicherheitskräfte, Arbeitspsychologen, Arbeitsmediziner und freie Berater im betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Unterrichtsform:keine Angabe
Stunden:60
Beginn:14.02.2018
Ende:16.03.2018
Kosten(€):1590
Förderer:Bildungsprämie
Bildungsscheck
Institution:Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK)
Info bei:Sandra Serfling, Karsten Steffgen
Straße, Nr.:Märkische Straße 120
PLZ, Ort:44141 Dortmund
Telefon:0231-5417-0
Telefax:0231-5417-330
E-Mail:weiterbildung@dortmund.ihk.de
Internet:http://www.ihkdo-weiterbildung.de
Link zum Kurs:http://www.ihkdo-weiterbildung.de/weiterbildung/seminar/108311
Kurzinfo:In dem neuen bundeseinheitlichen Zertifikatslehrgang Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (IHK) vermittelt die IHK das erforderliche Know-how für eine rechtskonforme und praxistaugliche Planung und Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung. Im Arbeitsschutzgesetz ist für alle Arbeitgeber die regelmäßige fachkundige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen sowie die Ableitung und Umsetzung gezielter Maßnahmen festgeschrieben. Die Ergebnisse der Wirksamkeitsprüfung werden durch die zuständigen Aufsichtsbehörden kontrolliert, die Nichtumsetzung geahndet. Der IHK-Zertifikatslehrgang befähigt Verantwortliche in Unternehmen, die Gefährdungsbeurteilung praxisnah durchzuführen. Die Struktur und zeitliche Abfolge des Lehrgangs ermöglichen es den Teilnehmern ihr Wissen Schritt für Schritt direkt im Unternehmen umzusetzen. Den Lehrgangsgebühren steht nicht nur die Ausbildung des Teilnehmers, sondern auch die Möglichkeit der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung im Projekt gegenüber. Die Teilnehmer werden fachlich fundiert im Rahmen des Projektverlaufes begleitet. Die Voraussetzungen für die Vergabe des Zertifikats sind eine regelmäßige Teilnahme (mind. 80 Prozent) und das Bestehen eines lehrgangsinternen Tests.